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FMI-Hansa Medical Products

Dank ESPRIT konnten wir mit unseren Maschinen Teile herstellen, für die sie ausgelegt sind.

— David Green, Programmierer & Produktionsingenieur

FMI-Hansa Medical Products maximiert seinen Maschinenpark mit ESPRIT

FMI-Hansa Medical Products wurde 1999 gegründet, und programmierte so lange seine Teile an der Maschinensteuerung, bis die Grenzen der immer komplexeren Maschinen, mit denen das Unternehmen arbeitete, erreicht waren und sich das Potenzial nicht weiter ausbauen ließ. 2009 kaufte das Unternehmen dann ESPRIT, um damit seine Fräs-/Drehmaschinen von Mazak sowie seine Langdrehmaschinen von Citizen zu programmieren.

„Lange Zeit waren wir nur damit beschäftigt, Programme einzugeben. Als die Teile in unserem Unternehmen dann aber immer komplexer wurden, brauchten wir etwas, das Multi-Tasking-Maschinen programmieren konnte, und das war ESPRIT,“ berichtet David Green, Programmierer und Produktionsingenieur bei FMI-Hansa.

„Inzwischen haben wir eine Software, die komplexe Werkzeugpfade generieren kann und mit Hilfe vorhandener Geometrien oder Flächen den richtigen Code ausgeben kann, so dass überhaupt keine manuellen Berechnungen mehr vorgenommen werden müssen.“

Das Unternehmen bedient einen Kundenstamm aus mehr als 50 Kunden, die Aufträge mit einmaligen oder auch sich wiederholenden Arbeitsabläufen bearbeiten und Stückzahlen zwischen 25 und 1.000 fertigen. Damit die Maschinerie weiterhin wie geschmiert laufen kann, ist es besonders wichtig, dass ein Bearbeitungsschritt gleich im ersten Anlauf einwandfrei gelingt. Und dazu muss die zugehörige Technologie optimal genutzt werden.

„Wir versuchen stets, jeden unserer Kunden rechtzeitig zu beliefern und unsere Produkte mit maximaler Qualität zu fertigen,“ so Green. „Die Einstellungen und Programme müssen perfekt sein und der Produktfluss innerhalb unseres Unternehmens muss einwandfrei funktionieren.“

Da sich mit Maschinen und Softwareanwendungen – sowie einer leistungsstarken Kombination aus beidem – immer komplexere Teile mit minimalen Toleranzen bearbeiten lassen, wird diese Entwicklung bereits bei der Konzeption der Teile berücksichtigt.

„Dank ESPRIT konnten wir mit unseren Maschinen Teile herstellen, für die sie ausgelegt sind,“ erklärt Green, „und durch die Simulationsfunktion können wir den Bearbeitungsprozess sehen, bevor er an die Maschine gegeben wird.“

Green sieht in der Entscheidung des Unternehmens für diese Software einen großen Fortschritt, der dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil in dieser hart umkämpften Branche beschert. „Da wir – schon bevor unser Programm an die Maschine übertragen wird – wissen, dass es fertig ist und einwandfrei funktioniert, brauchen wir viel weniger Zeit für Einstellarbeiten und sind bei der Produktauswahl viel flexibler,“ fügt er hinzu.

Die Teile, die zu bearbeiten sind, werden immer komplexer. Wer den Wettbewerbern einen Schritt voraus sein will, muss ein breites Angebotsspektrum haben und das Potenzial der verfügbaren Werkzeuge voll ausschöpfen.


“We now have software that generates complex toolpath and can use existing geometry or surfaces to output correct code so that nothing has to be manually calculated.”

The company serves a body of 50-plus customers who represent a range of one-time to repeat business and lot sizes of 25 to 1,000 pieces. To keep the gears of this well-oiled machine turning, it’s crucial to get jobs right the first time by maximizing the technology that drives it.

“We’re trying to achieve on-time delivery for each customer and a superior quality of parts,” Green says. “We have to have perfect setups, perfect programs and a good flow of products as a company.”

Because machines and software — and a powerful combination of the two — are capable of machining increasingly complex parts with tight tolerances, designers are designing parts with that increased capacity in mind.

“ESPRIT has helped us use our machines to make parts they’re designed to make,” Green says, “and the simulation allows us to see what it’s going to do before it goes to the machine.”

Green credits the company’s choice of software for giving FMI-Hansa an edge in a competitive market. “Knowing that our program is done and correct before it goes to the machine gives us an advantage in accomplishing faster set-up times and product versatility,” he says.

With those increasingly complex parts coming down the pipeline, being ahead of the game is all about versatility and taking full advantage of the tools at your disposal.

Firmenporträt

FMI-Hansa Medical Products Logo
  • Geschäftssitz in Madison, Alabama, USA
  • Gegründet 1999
  • fmihansa.com
FMI-Hansa Medical Products hat sich auf die Fertigung orthopädischer Implantate, Instrumente und Geräte spezialisiert, orientiert sich an den Kundenwünschen nach Prototypen und Produktionsvolumen und bietet umfassende Funktionen zur spanenden Bearbeitung und zur Metallveredelung.

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